Brunch – Was bedeutet das eigentlich?

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„Brunch“ kommt aus dem Englischen und ist die Kombination aus Frühstück (Breakfast) und Mittagessen (Lunch). Also letztlich eine „Mahlzeit“, die sich aus den klassischen Frühstücks-Elementen und warmen Mittagsspeisen zusammen setzt. So viel zur Definition, was Brunch eigentlich bedeutet, aber warum macht man so etwas? Ganz einfach – etwas Geselligeres als einen Brunch abzuhalten, gibt es nicht! Man trifft sich mit Freunden oder Familie und verbringt eine schöne Zeit miteinander. Oftmals startet man am späten Morgen und endet dann am frühen Nachmittag. Dabei gibt es alles Mögliche zu Essen – Bagel, Brötchen, Aufschnitt, Quiches, Würstchen, Bacon, Bohnen u. v. m..

Von „Klassisch“ bis „Anders“ – Beim Brunch kommen Frühstück-Klassiker und warme Speisen auf den Tisch.

Planung und Vorbereitung für deinen Brunch

Was macht man alles an Speisen und wie viel braucht man hierfür? Das ist wohl die Kernfrage zur guten Planung bzw. Vorbereitung eines tollen und gemütlichen Brunchs. Wenn man viele weitere Speisen zu den Klassikern Brot und Brötchen anbietet, kann man gerade bei diesen etwas einsparen. So kann man ca. ein Brötchen pro Person rechnen, wenn man viele weitere Kleinigkeiten hat.

Ich persönlich finde es immer schön, wenn man viele Kleinigkeiten anbietet: d. h. ein Brunch bei mir besteht neben den Frühstückssachen fast nur aus Fingerfood. Dabei kann auf klassische Sachen wie Frikadellen, Käse-Pieker, Croissants, Blätterteigschnecken etc. anbieten – oder man wagt vielleicht mal neue Wege mit kleinen Tapas wie Chorizo-Kartoffel-Spießen oder Ceviche auf kleinen Löffeln serviert. Alles, was euch an kleinen Sachen einfällt, ist erlaubt, denn das ist doch das schöne an einem Brunch – man kann viele kleine Dinge probieren und so neues Terrain erobern und seinen Horizont erweitern.

Brunch – Die Klassiker

Hier ein paar Ideen was man alles an klassischen Gerichten anbieten kann:

  • Würstchen im Schlafrock
  • Frikadellen
  • Käse-Pieker
  • Schwarzbrotecken
  • Blätterteigschnecken
  • Zwiebelkuchen
  • Flammkuchen
  • Quiche Lorraine
  • Tomate-Mozzarella
  • Gefüllte Tomaten (z.B. mit Frischkäse-Kräuter, Pilzen, etc.)
  • Käsestangen
  • Puszta-Stangen
  • gefüllte Pilze
  • Croissants, Brötchen & Brot
  • Aufschnitt & Co.
  • Salate
  • Brot-Aufstriche
  • etc.

Die etwas anderen Brunch-Varianten

Natürlich kann man aber auch sagen, dass man sich etwas mehr Arbeit macht und somit auch ein paar außergewöhnlichere Sachen machen.

  • Chilli Con Carne (z.B. in kleinen Weck-Gläsern serviert)
  • Verschiedene Sandwiches
  • Pfannkuchen-Rollen – gehen herzhaft, aber auch süß
  • Mini-Hamburger
  • Mini Hot-Dogs
  • Herzhafte oder Süße Schweineohren
  • Tortillas
  • Tacos (z.B. Spaghetti-Tacos)
  • Wraps
  • Schichtsalate
  • Schichtdessert
  • Suppen
  • Eintöpfe
  • etc.

Aber der Fantasie und dem eigenen Geschmack sind hierbei ja bekanntlich keine Grenzen gesetzt. Denn haut einfach alles auf den Tisch, was euch so schmeckt.

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